Archiv 2026

Diamantenfieber
Freitag, 2. Januar 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Eoin Ducrot – Violine
Elisa Siber – Violoncello
Dominic Chamot – Klavier
Schuberts Trio Nr. 1 in B-Dur sowie Ravels Trio in a-Moll zählen zu den Diamanten unter den Klaviertrios.
Lassen Sie sich von diesen Diamanten bezaubern und fiebern Sie mit!

Begegnungen
Sonntag, 11. Januar 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Hyazintha Andrej – Violoncello
Marta Patrocínio – Klavier
Mit Werken von Gabriel Fauré, Nadia Boulanger und César Franck reisen wir durch die Zeit und lernen die französische Musik von der Romantik bis zur Moderne kennen. Zum Schluss eine Überraschung: «Le Grand Tango» von Astor Piazzolla.
Hyazintha Andrej und Marta Patrocínio kehren nach Sent zurück, nachdem sie 2025 ihr erstes gemeinsames Album «HONEGGER – BOULANGER – POULENC» auf Spotify veröffentlicht haben.
PROGRAMM:
Gabriel Fauré (1845–1924)
Élégie op. 24
Nadia Boulanger (1887–1979)
Drei Stücke für Violoncello und Klavier
César Franck (1822–1890)
Sonata in A-Dur für Violine und Klavier (Arr. für Violincello und Klavier von Jules Delsart)
Astor Piazzolla (1921–1992)
Le Grand Tango

Verspieltes Ballett – feuriger Tango
Sonntag, 25. Januar 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Trio Battida:
Claudia Dischl – Klavier
Matthias Roth – Klavier
Luca Staffelbach – Perkussion
Matthias Roth und Luca Staffelbach haben virtuose Orchesterwerke aus dem Osten und drei Tangos von Astor Piazzolla für ihr Trio arrangiert. Die Stücke sind geprägt von Leidenschaft, Virtuosität, klanglicher Vielfalt und Witz.
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PROGRAMM: |
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Igor Strawinsky 1882–1971 |
Danse infernale (1910) aus dem Ballett Der Feuervogel |
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Béla Bartók 1881–1945
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Rumänische Volkstänze (1915) 1. Jocul cu bâta (Stabtanz). Allegro moderato 2. Brâul (Rundtanz). Allegro 3. Pe Loc (Stampftanz). Moderato 4. Buciumeana (Kettentanz). Moderato 5. «Poarga» româneasca (Rumänische «Polka») 6. Manuntelul (Zwei Schnelltänze). Allegro – Allegro vivace |
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Sergei Prokofjew 1891–1953
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Montagues & Capulets Masken Julia, das junge Mädchen Tybalts Tod aus dem Ballett Romeo und Julia op. 64 (1935) |
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Sergei Rachmaninoff 1873–1943 |
Vocalise op. 15 (1934) |
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Dmitri Schostakowitsch 1906–1975
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Marsch Walzer Nr. 2 Tanz Nr. 1 aus der Suite für Varieté-Orchester (ca. 1956) |
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Astor Piazzolla 1921–1992 |
Invierno porteño (1970) Oblivion (1982) |
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Aram Khachaturian 1903–1978 |
Säbeltanz aus dem Ballett Gayaneh (1942) |
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Astor Piazzolla |
Libertango (1974) |
Trio Battida
Alles begann mit der Idee, den Flügel mit Perkussion zu kombinieren, um den Klang des Klaviers um eine spannende rhythmische und klangliche Komponente zu erweitern. Vor bald drei Jahren gründeten die drei Musiker*innen das Trio Battida. Der Name kommt aus dem Rätoromanischen und bedeutet so viel wie «Schlag», in Anlehnung an die vielen Holzplatten des Marimbaphons und Tasten auf dem Flügel, die angeschlagen werden.
Zum Konzertprogramm
Alle aufgeführten Werke sind eigene Arrangements von Matthias Roth und Luca Staffelbach. Die Suche nach geeigneter Literatur für diese Besetzung führte das Trio immer wieder zur Ballettmusik aus dem Osten: Sie sind fasziniert von der Vielschichtigkeit dieser Orchesterwerke, von ihren klanglichen und rhythmischen Facetten. Somit bildet die Ballettmusik das Zentrum des Programms. Es erklingen jedoch auch Werke, die bezüglich Stil und Epoche aus der Reihe tanzen. Allen Arrangements ist jedoch eines gemeinsam: Sie sind geprägt von Leidenschaft, Virtuosität, klanglicher Vielfalt und Witz.
Nach der virtuosen Eröffnung mit Danse infernale von Igor Stravinsky und den poetischen Ungarischen Tänzen von Bartók erklingen als Zentrum des Programms 4 Nummern aus Prokofievs Ballett Romeo und Julia. Mit drei Sätzen aus der Suite für Variété-Orchester von Dmitri Schostakowitsch wird das Publikum ins bunte Varietétheater entführt. Als Ergänzung zu den virtuosen Orchesterwerken aus dem Osten spielt das Trio Battida drei Tangos von Astor Piazzolla. Die als Tango nuevoweltbekannten Stücke verbinden den traditionellen argentinischen Tango mit Elementen aus der Klassik und dem Jazz.
Über die Musiker*in
Die Konzertpianistin, Klavierpädagogin und Korrepetitorin Claudia Dischl studierte Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste und an der «Ecole Normale de Musique Alfred Cortot» in Paris. Sie erlangte Konzertdiplom und Lehrdiplom mit Auszeichnung. Claudia Dischl ist als Klavierpädagogin, Korrepetitorin und Projektleiterin an der Kantonsschule Wattwil tätig. Nebst ihrem pädagogischen Schaffen widmet sie sich leidenschaftlich der Kammermusik, ist gefragte Korrepetitorin und Solistin. Claudia Dischl lebt in Winterthur. Wenn sie nicht am Klavier sitzt, bewegt sich Claudia Dischl gerne in der Natur und auf dem Tanzparkett, kreiert ein neues Rezept oder schreibt Texte.
Luca Staffelbach schloss seinen Pädagogikmaster an der Zürcher Hochschule der Künste mit Auszeichnung ab. Er ist erfahrener Solist, Kammer-, Orchester- und Bandmusiker und spielte in Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, dem KKL Luzern oder der Tonhalle Zürich. Er ist Gründungsmitglied des preisgekrönten TrioColores, das mit aussergewöhnlich konzipierten Programmen, eigenen Arrangements und packender Musikalität im In- und Ausland überzeugt. Im vergangenen Jahr folgten solistische Debuts mit dem Orchestra Wellington, dem Christchurch Symphony Orchestra, dem City Light Orchestra Lucerne und dem Kammerorchester Arpeggione Hohenems. Als Auftragskomposition für das Lugano Percussion Ensemble schrieb Luca Staffelbach das Sextett «Hexomino», welches das Ensemble in den USA, in Lateinamerika, Sizilien und Finnland aufführte.
Der Konzertpianist und Komponist Matthias Roth lebt mit seiner vierköpfigen Familie in Zürich. Inspirations- und Erholungsort sind ihm die Berge, seine zweite Leidenschaft neben der Musik. Matthias Roth studierte Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste und schloss Lehrdiplom und Konzertdiplom «mit Auszeichnung» ab. Während er für längere Zeit vor allem als Konzertpianist tätig war, wendet er sich in den letzten Jahren immer mehr seinem kompositorischen Schaffen zu. Als jüngstes Werk komponierte Matthias Roth das Klaviertrio «erinnert». Das Werk wurde vom Schweizer Klaviertrio im Rahmen der Swiss Chamber Concerts uraufgeführt und seither an verschiedenen Festivals in Europa und Kanada gespielt.

Jazz vom Feinsten
Sonntag, 1. Februar 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Heiri Känzig – Kontrabass
Hans Feigenwinter – Klavier
Die beiden Musiker entführen uns in eine lyrische, rhythmische und farbenreiche Klangwelt.

Orchestrina Chur & Perkussion
Sonntag, 8. Februar 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Maurin Fritz – Perkussion
ORCHESTRINACHUR
Zur Aufführung gelangen der Kompositionsauftrag «Wasser» der ORCHESTRINACHUR an den Bündner Komponisten Eckart Fritz sowie Werke von Carl Stamitz und Anton Bruckner. Den Abschluss bildet die fröhlich-beschwingte Serenade von Dag Wirén.
Nach der Uraufführung des Werks «Urdensee» 2017 kam es zu einem weiteren Kompositionsauftrag der ORCHESTRINACHUR an den Bündner Komponisten ECKART FRITZ. Dieses Mal schreibt er das Werk «Wasser» für ORCHESTRINA und seinen Sohn MAURIN FRITZ, der als Solist mit Marimbaphon auftritt. Das Konzert wird mit einem Orchesterquartett von CARL STAMITZeröffnet. Aus dem einzigen Kammermusikwerk von ANTON BRUCKNER spielt die ORCHESTRINA den langsamen Satz. Fröhlich, beschwingt und manchmal humorvoll beendet die Serenade von DAG WIRÉN das Programm.

Frielinghaus Ensemble
Sonntag, 15. Februar 2026
17:00 Uhr
Eintritt: CHF 25
Gustav Frielinghaus & Anton Tkacz – Violinen
Sào Soulez Larivière & Pietro Montemagni – Violen
Oliver Léonard & Mathis Merkle – Violoncelli
Streichsextette von Richard Strauss, Arnold Schönberg und Johannes Brahms: Ein aufblühender Blumenstrauss kompositorischer und künstlerischer Möglichkeiten.
PROGRAMM:
Richard Strauss (1864–1949)
Streichsextett aus der Oper Capriccio (komp. 1941)
Arnold Schönberg (1874–1951)
«Verklärte Nacht» op. 4 (komp. 1899)
Streichsextett nach dem gleichnamigen Gedicht von Richard Dehmel
Johannes Brahms (1833–1897)
Streichsextett G-Dur op. 36 (1864/65)
Das Neujahrskonzert mit dem Ensemble um den Hamburger Geiger und ECHO Klassik Preisträger Gustav Frielinghaus hat inzwischen einen festen Platz im Kalender der Elbphilharmonie bekommen. Aber auch in Sent sind die Konzerte mit Frielinghaus Ensemble zu einer Tradition geworden.
Der Sextett Besetzung attestierte Radio Bremen «romantisches Feuer und ganz viel Temperament im Spiel» und die Süddeutsche Zeitung schrieb: «Schwung und Pathos also vereint diese Musiker».
Grosse klangliche ‹Opulenz› und ein Reichtum an harmonischer Vielfalt lassen sich in den Werken dieses Konzerts erleben. Besonders deutlich wird dies im – von einem gleichnamigen Gedicht Richard Dehmels ausgehenden – Sextett Verklärte Nacht von Arnold Schönberg, in dem sich dieser auf dem Wege einer «entwickelnden Variation» an die Grenzen der Tonalität begibt und die Geschichte von Geständnis, Vergebung und Verklärung musikalisch erzählt. Johannes Brahms wiederum verbindet in seinem Streichsextett eine klassische Form mit romantischer Ausdruckskraft, wobei lyrische Momente und dramatische Steigerungen einander abwechseln. Beide Tonsprachen werden bei Richard Strauss (Cappriccio) miteinander verbunden und rückblickend integriert, sodass das Programm des Konzerts wie ein aufblühender Blumenstrauss kompositorischer und künstlerischer Möglichkeiten erscheint.

QuARTett
Sonntag, 22. Februar 2026
17:00 Uhr
Eintritt: CHF 25
Flurina Sarott, Teodora Dimitrova – Violinen
Paul Scharf – Viola
Joël Marosi – Violoncello
Auf dem Programm stehen zwei Werke von großer Ausdruckskraft: Bedřich Smetanas Erstes Streichquartett und Edvard Griegs Streichquartett g-Moll op. 27.
Bedřich Smetanas Erstes Streichquartett ist eine zutiefst persönliche, autobiografische Bekenntnismusik. In vier Sätzen schildert der Komponist seinen künstlerischen Aufstieg, die Leidenschaft für Musik und schliesslich den tragischen Schicksalsschlag seiner plötzlichen Ertaubung. Das Werk beginnt mit leidenschaftlicher Dramatik, entfaltet in der Mittelpartie volkstümliche Tanzfreude und schliesst mit einem erschütternden Finale, in dem das hohe «pfeifende» E die herannahende Taubheit symbolisiert.
Edvard Griegs Streichquartett g-Moll op. 27 verbindet nordische Klangfarben mit grosser emotionaler Intensität. Kraftvolle Rhythmen, weit gespannte Melodien und Anklänge an norwegische Volksmusik verleihen dem Werk eine frische, naturhafte Stimmung. Zwischen dramatischer Energie und lyrischen Passagen entsteht so ein Quartett voller Leidenschaft, Poesie und landschaftlicher Weite.
QuARTett: Vier befreundete Musikerinnen und Musiker aus der Schweizer Szene haben sich im QuARTett zusammengefunden: die in Scuol beheimatete Geigerin Flurina Sarott, ihr Mann Paul Scharf (Violine/Viola), der Cellist Joël Marosi sowie seine Partnerin, die Violinistin Teodora Dimitrova. Sie sind sowohl in der Kammermusik, an Konservatorien oder Hochschulen sowie auch in führenden Schweizer Orchestern aktiv.

Ensemble Amüset: «Voilà»
Samstag, 7. März 2026
17:00 Uhr
Eintritt: CHF 25
Amüset:
Jennifer Ribeiro Rudin, Andi Schnoz, Andrea Thöni, Fredy Manser, Guido Decurtins
Das Ensemble Amüset dringt mit seinem zweiten Programm tief in die französische Chanson-Szene ein und reist weiter über Italien und Portugal nach Südamerika: Edith Piaf, Georges Brassens, Zaz, Claudio Capéo, Paolo Conte …
… Madleine Peyroux, Barbara, Dafina Zeqiri, Maria Tanase, Cande y Paolo …
Ruhige, fein gesponnene Arrangements wechseln mit tänzerischen, jazzigen Rhythmen – stimmungsvoll und virtuos interpretiert.

Dem Raum lauschen
Sonntag, 22. März 2026
17:00 Uhr
Kollekte
Auftakt: Leon Burian (Sedlacek) aus Uster/Sent – Klavier
Nicole Johänntgen – Saxophon
Mit einem Atemzug füllt sie den Raum – und das Herz. Nicole Johänntgen fusioniert Jazz und Klassik. Sie lässt Töne schweben und übereinanderliegende Melodien strahlen. Sie singt mit ihrem Instrument – ideal in der Kirche Sent!
Nicole Johänntgen verwandelt Kirchen, hallige und intime Räume, in lebendige Resonanzkörper. Jeder Ton wird zum Suchscheinwerfer im Dunkeln, jedes Echo spiegelt die Seele wider. Sie lauscht dem Raum – und antwortet. Sie spielt nicht nur Musik – sie öffnet Räume für Stille, Nachklang und staunende Aufmerksamkeit. Nicole Johänntgens Musik ist zutiefst menschlich.

Ludwig*s DNA – Beethoven ganz anders
Karfreitag, 3. April 2026
17:00 Uhr
Eintritt: CHF 25
Jan-Filip Ťupa – Violoncello
Coco Schwarz – Tasteninstrumente und Elektronik
Die unfassbar schönen und tiefgründigen Adagio-Sätze aus Beethovens Cellosonaten bilden den Ausganspunkt für fantastische Klangexpeditionen von Cello, Klavier und Elektronik, die – teils live komponiert – ins Heute führen.
Cellist Jan-Filip Ťupa steht für experimentelle Tiefe und Virtuosität, Coco Schwarz für genreübergreifende Klangkunst zwischen Tasteninstrumenten und Elektronik. Gemeinsam sprengen sie Hörgewohnheiten.

klingzeug Innsbruck
«Nutzlose Pracht»
Sonntag, 12. April 2026
17:00 Uhr
Eintritt: CHF 25
klingzeug:
Paola Cialdella – Sopran
Claudia Delago-Norz und Lukas Praxmarer – Violinen
Anna Müller – Violoncello
Domenico Cerasani – Theorbe
Flora Fabri – Cembalo
Werke von Antonio Caldara (1670–1736): Triosonaten aus Opus 1 und 2, Kammerkantaten und Arien, darunter Maria Magdalenas ergreifende Arie «Pompe inutili – Nutzlose Pracht».
Antonio Caldara (1670–1736), venezianischer Komponist und Cellist, erlangte schon zu Lebzeiten grosse Bekanntheit als Vizekapellmeister der Wiener Hofkapelle. klingzeug widmet sich in diesem Programm hingegen Kompositionen des jungen Caldara, geschrieben in der Zeit, als er noch in Italien lebte. Zu hören sind raffinierte und innovative Triosonaten aus Opus 1 und 2 sowie Kammerkantaten und Arien aus derselben Schaffenszeit. Dazu gesellt sich Musik von Alessandro Scarlatti, Marieta Morosina Priuli und Maria Margherita Grimani, was ein Bild von Caldaras venezianischem Umfeld zeichnet.
In den Arien des Programms geht es um grosse Gesten und die unterschiedlichsten Formen der Liebe. Maria Magdalena beteuert in der Arie «Pompe inutili – Nutzlose Pracht», welche dem Programm seinen Namen gibt, alles Irdische und jedes menschliche Begehren gehen zu lassen, um die von Gott geforderte Reinheit zu erlangen. Die Kantaten drehen sich um den Stoff, aus dem gute Seifenopern sind: Unerfüllte Liebe, schmachtender Schmerz und lodernde Eifersucht.
klingzeug wurde 2011 in Innsbruck gegründet, um ein Experimentierfeld für Alte Musik zu schaffen. Seither entstanden Programme für die unterschiedlichsten Besetzungen. Mit Offenheit und Neugierde für die Kunst der Vergangenheit, aber stets mit einem Ohr für die Gegenwart, widmet sich das Ensemble den verschiedensten Aspekten der Barockmusik. Eine schlüssige Dramaturgie nimmt in den Aufführungen, die mitunter in ungewöhnliche Bahnen gelenkt werden, einen ebenso wichtigen Stellenwert ein wie das zum Klingen bringen von selten gespielter Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts. Interdisziplinäre Projekte, das Bespielen ungewöhnlicher Orte und das Gewinnen eines neuen Publikums sind eine Herzensangelegenheit des Ensembles.
Bisher war klingzeug unter anderem regelmässig bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, im Rahmen der Konzertreihe musik+, bei Jeunesse Österreich und den Tiroler Barocktagen zu Gast. Konzerte im Austrian Cultural Forum in London, bei den Liechtensteiner Gitarrentagen LIGITA und beim Kalterer Orgelherbst haben klingzeug auch im Ausland bekannt gemacht.
Die Musikerinnen von klingzeug studierten Historische Aufführungspraxis an der Royal Academy of Music in London, der Universität der Künste in Berlin, der Hochschule für Musik und Theater in München und der Schola Cantorum Basiliensis. Sie spielen in Ensembles wie dem Orchestra of The Age of Enlightenment, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem European Union Baroque Orchestra, der Accademia Montis Regalis, der Vokalakademie Berlin, Concerto Stella Matutina u.a. und musizierten unter Dirigenten wie Sir John Eliot Gardiner, René Jacobs und Attilio Cremonesi.
« … Das junge Tiroler Ensemble klingzeug pflegt einen erfrischend unkonventionellen, kreativen Zugang zu Alter Musik … »

Musik aus den Anden – Musik aus den Alpen
Sonntag, 24. Mai 2026
17:00 Uhr
Eintritt: CHF 25
Vera Schocher und Riet Buchli – Gitarren
Eine musikalische Reise, die die Klänge der Bündner Alpen mit den Rhythmen der Anden verbindet; durch die zahlreichen Auswanderer von Europa nach Lateinamerika kam es zu musikalischen Berührungen und Austausch, es entwickelten sich neue Stilvarianten, wie z.B. Vals und Tango.
Lieder aus der Heimat von Vera Schocher und Riet Buchli, dem Safiental, dem Unter- und dem Oberengadin wechseln sich mit Musik aus den Anden ab – mit den typischen Rhythmen von Milonga über Zamba bis zu Vals und Tango.
Vera Schocher absolvierte das Studium bei Jury Clormann (Musikhochschule Zürich-Winterthur) mit dem Abschluss des Gitarren-Lehrdiploms. Es folgten weitere Studien und Meisterkurse sowie Flamencogitarre bei Mariano Martin. Nebst der Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Chur und an der Pädagogischen Hochschule Chur konzertiert sie regelmässig in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen, u.a. mit ihrem Ehemann Eckart Fritz und seit über 30 Jahren im Gitarrenduo mit Riet Buchli.
Riet Buchli erwarb das Lehrdiplom für Gitarre bei Jury Clormann (Musikhochschule Zürich-Winterthur). An der Hochschule für Musik und Theater in Zürich setzte er das Studium bei Anders Miolin fort und schloss 2003 mit dem Konzertdiplom ab.
Er unterrichtet an der Musikschule Chur und Landquart und Umgebung.
Riet Buchli konzertiert mit seiner Frau Tina Engewald (Sopran), Agnes Byland (Violine) und seit über 30 Jahren im Gitarrenduo mit Vera Schocher.
PROGRAMM:
aus Venezuela: El San Pedro
aus Chile: A cantar a una Niña
Domenic Janett Unterengadin: I han denkt
(geb. 1949)
Vicente Emilio Sojo El Valsecito
(1887–1974)
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Von Planta Handschrift: Oberengadin: Rondo
(um 1800)
Ariel Ramirez Alfonsina Y el Mar (Zamba)
(1921–2010)
Leonhard Bandtli (Handschrift): Safiental: Lebensgruss – Alpsegen – Ode an Gott
(1901–2000)
Abel Fleury Milonga
(1903–1958)
Von Planta Handschrift: Oberengadin: 3 Contradanzas
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Astor Piazzolla Tango Verano Porteño
(1921-1992)
Domenic Janett: Unterengadin: La Tschaiaindra (Mazurka)
Vito Nicolo Paradiso: Zamba - Milonga - Tango
(geb. 1964)
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The Nearness of Dreams
Sonntag, 28. Juni 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Adrian Frey Jazz Trio:
Adrian Frey – Klavier
Patrick Sommer – Bass, Gimbri
Tony Renold – Schlagzeug
Jazzpiano-Trio-Tradition – aber von heute und jetzt; im Zentrum steht die Interaktion!
Eigenkompositionen und ausgewählte Jazzstandards, dazu einmal ein brasilianischer Song, ein uraltes englisches Lied oder ein Klavierstück von Schumann oder Bartók.
«The Nearness of Dreams»: So heisst die zuletzt erschienene CD des Trios. Mit ihren Songs und Improvisationen wollen die Musiker die Zuhörer in eine andere Welt verführen. Eigenkompositionen und ausgewählte Jazzstandards machen einen Grossteil des Repertoires aus, es kann aber auch ein brasilianischer Song, ein über 750 Jahre altes englisches Lied oder ein Klavierstück von Robert Schumann oder Béla Bartók auftauchen.
Die drei Musiker spielen seit über 15 Jahren in dieser Besetzung zusammen, haben eine schon fast telepathische Verständigung und eine grosse gegenseitige Vertrautheit erreicht.
Bei Aufritten an verschiedensten Orten und in ganz unterschiedlichen Kontexten, sei es in einem Jazzclub in New York, an einem Kirchenkonzert, oder bei einem intimen Hauskonzert, schaffen es die Musiker, den jeweiligen Ort einzubeziehen und mit einer entsprechenden Dynamik ein spezielles Musikerlebnis zu erzeugen.
Ein Kritiker schrieb: «Der Pianist Adrian Frey weiss, wie man ein Klavier zum Singen bringen und damit Geschichten erzählen kann.»
Dazu kommen Tony Renolds dynamische Grooves und sein farbiges melodisches Spiel, perfekt ergänzt durch Partrick Sommers warmen Kontrabassklang und seinen aussergewöhnlichen Sinn für Swing und Time.
Zusammen erzeugen die drei eine Klangwelt, bei der Interaktion im Zentrum steht; in Verbindung mit der Jazzpiano-Trio-Tradition, aber von heute und jetzt. www.adrian-frey.ch
Adrian Frey Klavier
Der Pianist und Komponist Adrian Frey ist ein Musiker mit einem breitgefächerten Betätigungsfeld, das von Jazz über lateinamerikanische bis zu experimenteller Musik reicht.
Nach ersten musikalischen Erfahrungen mit Jazz und Improvisation in der Familie, spielte er schon mit 19 Jahren am Jazzfestival Zürich.
Seine Ausbildung erhielt er am Konservatorium Zürich sowie am New England Conservatory in Boston, USA (Ran Blake, George Russell, Bob Moses, Stanley Cowell u.a.)
Er tritt mit seinen eigenen Formationen auf, im Trio, Quintett und Septett und mit der Gruppe Sonic Calligraphy, mit der er mehrere Tournéen in den USA und in China unternommen hat.
Daneben spielt Adrian Frey seit vielen Jahren in Auftritten von Solopiano- bis zu Bigbandkonzerten (2004 Mitglied der Big Band der European Broadcasting Union).
Aktuelle Bands: Adrian Frey Trio und Quintet, Sonic Calligraphy u.a.
Patrick Sommer Kontrabass, Gimbri
Patrick studierte E-Bass und Kontrabass an der Swiss Jazz School in Bern und in Los Angeles. Patrick wirkt als Bassist bei diversen Schweizer Bands mit. Sein Spiel zeichnet sich aus durch einen warmen und vollen Sound, sein Gespür für Groove, seine Interaktionsfreude und sein breites stilistisches und instrumentales Spektrum. Entsprechend gross sind sein Band-Portfolio und seine Diskografie. Er lebt und arbeitet in Zürich als freischaffender Musiker und betreibt eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland (mit Klaus König, Max Lässers Überlandorchester, Martin Lechner, Marianne Racine, Pius Baschnagel, Zurich Jazz Orchestra u.v.a.).
Tony Renold Schlagzeug
Tony Renold kann man zu den sogenannten «Musician's Musicians» zählen. Denn obwohl der Aargauer Jazzdrummer landesweit zu den bedeutendsten Vertretern seines Fachs gehört, sind es vorab die Mitmusiker, die von seinem Können, von seiner Musikalität schwärmen. Wer Renold in seiner Band weiss, kann sich auf einen technisch höchst versierten und stets pünktlich-präzisen Rhythmiker verlassen. Mehr noch: Als feinfühliger Perkussionist versteht es Renold, die Fieberkurve der Expressivität empathisch mitzuzeichnen. Manchmal reduziert er seine Begleitung auf wenige, sichere Impulse; dann wiederum zieht er Solisten mit schlauen trommlerischen Einfällen in einen lockeren Dialog.
Auf diese Weise hat sich Renold in nationalen und internationalen Formationen von u.a. Daniel Schnyder, Christoph Baumann, Christoph Merki und Adrian Frey bewährt; überdies setzt sich Renold mitunter auch als stilsicherer Bandleader in Szene, wie etwa auf seinem neuen Album «Places» zu hören ist.
Stücke nach Ansage.

Sommer-Klangfeuer
Sonntag, 5. Juli 2026
18:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Annika Starc – Violine
Eva-Maria Burkhard – Violoncello
Simon Nádasi – Orgel / Klavier
Pablo de Sarasate: Introduction & Tarantelle
Claude Debussy: Trio in G-Dur
Gabriel Fauré: Papillon op. 77
Felix Mendelssohn Bartholdy: Trio in d-Moll Nr. 1 op. 49
Annika Starc
Als leidenschaftliche Violinistin und Kammermusikerin arbeitete sie bereits mit namhaften Künstlern wie u.a. Sir Simon Rattle, Zsolt Nagy, Mischa Maisky oder Roby Lakatos zusammen. Ihre Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie in grosse Konzerthallen wie die Berliner Philharmonie, die Tonhalle Zürich oder das KKL-Luzern. Ebenfalls hat sie verschiedene internationale Preise und Wettbewerbe vorzuweisen.
Eva-Maria Burkard
Eva-Maria Burkard ist in Zürich aufgewachsen und hat ihre musikalische und padagogische Ausbildung in Zürich, Schaffhausen und Basel erhalten. Sie ist Zuzügerin im Orchester der Oper Zurich, im Musikkollegium Winterthur und Cellistin im Streichquartett «le donne virtuose». Neben ihrer Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Dietikon unterrichtet sie auch an der Zürcher Kantonsschule Hohe Promenade.
Simon Nádasi
Simon Nádasi ist als Hauptorganist und Korrepetitor an der kath. Kirche St. Josef Schlieren (Zürich) tätig. Internationale Konzerttätigkeit als Organist und Pianist, als Solist und Kammermusiker. Kompositionen geistlicher und weltlicher Werke sowie Bearbeitung instrumentaler Musik für und mit Orgel / Klavier. Er unterrichtet Klavier und Orgel privat, beim SMPV-Verband, sowie bei Instrumentor, Zürich.
STICHWORTE ZUM PROGRAMM:
Pablo de Sarasate: Introduktion & Tatantelle
Pablo de Sarasate war einer der berühmtesten und gefeiertsten Violinvirtuosen der Romantik. Die Tarantella ist ein Volkstanz und stammt aus Süditalien und ging aus Tanzweisen hervor.
Claude Debussy: Trio in G-Dur
Der französische Hauptmeister des musikalischen Impressionismus. Stilistisch verrät das Trio den Einfluss der grossen Vorbilder des jungen Debussy: Schumann, Fauré, Tschaikowsky.
Gabriel Fauré: Papillon op. 77
Gabriel Fauré war ein französischer Komponist des Fin de Siècle, bekannt für seine subtile Genialität und Werke wie das Requiem und die Pavane, die bis heute einen grossen Einfluss haben und sich durch eine einzigartige, fast hypnotische Tiefe auszeichnen. Papillon ist ursprünglich ein Salonstück, das eine zarte Naturimpression des fliegenden Schmetterlings darstellt.
Felix Mendelssohn Bartholdy: Trio in d-Moll Nr. 1 op. 49
Mendelssohn Bartholdy war ein bedeutender deutscher Komponist, Pianist und Organist der Romantik, der sich durch die Wiederentdeckung von Bach und Händel sowie durch die Gründung des ersten Konservatoriums in Deutschland auszeichnete und Werke wie das Violin- und das Klavierkonzert oder den Sommernachtstraum schuf. Werkzitat: «Zudem ist ein ganz bedeutender und mir sehr lieber Zweig der Claviermusik, Trios, Quartetten und andere Sachen mit Begleitung, so die rechte Kammermusik, jetzt ganz vergessen und das Bedürfnis, mal was Neues darin zu haben ist mir gar zu gross. Da möchte ich auch gern etwas dazu thun … und denke nächstens ein paar Trios zu schreiben.»

La Triada
Mittwoch, 15. Juli 2026
17:00 Uhr
Kollekte
Öffentliches Konzert im Rahmen des Cuors Rumantsch Scuol
La Triada:
Corin Curschellas
Ursina Giger
Astrid Alexandre
Das Vokaltrio singt rätoromanische Volkslieder, lässt sich dabei von anderen Kulturen inspirieren und erweitert tradiertes Volksgut mit zeitgenössischen Elementen.

Klavier – virtuos!
Sonntag, 19. Juli 2026
20:30 Uhr
Eintritt CHF 25
Pervez Mody – Klavier
Mit seinem virtuosen und gleichzeitig gefühlvollen Spiel begeisterte uns Pervez Mody schon mehrfach. Dieses Jahr hören wir ein spannendes Programm mit feurigen und tiefsinnigen, berühmten und selten gespielten Werken aus Süd- und Nordamerika sowie aus Europa.
Fachzeitschriften und Radiosender schätzen den «lustvollen Musiker» und Martha Argerich lobte nach seinem Konzert bei Martha Argerich & friends seinen kraftvollen Gefühlsausdruck: «Ein aussergewöhnlicher Musiker und ein einzigartiger Künstler …».
Seine CDs werden regelmässig im internationalen Rundfunk gespielt.
PROGRAMM:
Louis M. Gottschalk (1829–1869)
- The Union op. 49, Concertparaphrase on National Airs
- Ojos Criollos op. 37
- Le Bananier op. 5
Heitor Villa Lobos (1887–1959)
- Prelude und Aria, Nr. 4 aus Bachianas Brasileiras
Manuel de Falla (1876–1946)
- Fantasia Baetica «Andalusian Fantasie»
- Danza Ritual del Fuego «Feuertanz»
Franz Liszt (1811–1886)
- Sonate h-Moll
- «La Campanella», Nr. 3 aus Six Grandes Etudes de Paganini

singen, sang, gesungen
Sonntag, 26. Juli 2026
20:30 Uhr
Kollekte
Vokal-Oktett «SOL & CIEL»:
Dorothea Christ, Isabelle Kleisl – Sopran
Isabelle Tschanz, Magali Gumy – Alt
Eric Cogniat, Jean-Numa Grau – Tenor
Fabien Moulin, Jacques Gumy – Bass
Ein buntes Gesangs-Buffet mit Liedern, Folk-Songs und Swing-Melodien. Das vielsprachige Programm bringt Gesänge verschiedener Stile und Zeitepochen, vom 16. Jahrhundert bis heute.
Ensemble SOL & CIEL
Der Name ist Bestimmung: SOL&CIEL hat sich zusammengefunden im Wunsch, eine Woche lang im Bündnerland in verschiedenen Kirchen singen zu können und dabei die wunderbare Gegend zu erkunden. Das Ensemble besteht aus französisch sprechenden Sängerinnen und Sängern aus der Westschweiz (Fribourg, Vaud, Valais), einerseits ausgebildete Sänger und Musiker, andererseits langjährig erprobte Amateure mit vielfältigen Chor-und Solo-Erfahrungen.
Sie servieren uns eine abwechslungsreiche und zum Teil wenig bekannte Literatur mit saftigen, knackigen und süssen Harmonien für jeden Geschmack.

Jazz, bossa e colonne sonore
Sonntag, 2. August 2026
20:30 Uhr
Eintritt CHF 25
Tommaso Starace – Alt- und Sopransaxophon
Fausto Beccalossi – Akkordeon
Terence Collie – Klavier
Marco Gianotti – Bass
Ein Fünf-Sterne-Abend: Ausserordentlich, leidenschaftlich, temperamentvoll, aufregend, begeisternd!
PROGRAMM:
Il Postino (Luis Bacalov)
Nuovo Cinema Paradiso (Ennio Morricone)
Libertango (Astor Piazzolla)
Napule E' (Pino Daniele)
Brazilian Like (Michel Petrucciani)
I'm Calling You (Jevetta Steele)
Fungii Mama (Blue Mitchell)
If You Never Come to Me (Antonio Carlos Jobin)
The Way You Look Tonight (Jerome Kern)
Just Friends (John Klenner)
Zugabe:
My Little Suede Shoes (Charlie Parker)
Dieses besondere Konzert unter der Leitung des gefeierten Saxophonisten Tommaso Starace nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch einige der legendärsten Kompositionen von Musikern, die die Geschichte ihres Genres geprägt haben: von Astor Piazzolla und der Tangomusik über Ennio Morricone, den König der Melodie und herausragenden Soundtrack-Komponisten, bis hin zu Michel Petrucci, dem temperamentvollen und romantischen Jazzpianisten, und Charlie Parker, dem Meister des Altsaxophons. Tommaso wird begleitet von Fausto Beccalossi am Akkordeon, Terence Collie am Klavier und Marco Giannotti am Bass. Gemeinsam präsentiert die Gruppe ikonische Musikstücke – von berühmten Soundtracks bis hin zu etablierten Jazzkompositionen – und entführt Sie in die Welt des Tangos nach Buenos Aires.
«An evening of compelling, passionate and exciting jazz. It’s 5 stars from me». Ian Mann, Jazz Critic
