Konzerte in der Kirche Sent
Die Konzerttickets können direkt an der Abendkasse gekauft werden. Diese ist 45 Minuten vor Konzertbeginn geöffnet. Es findet kein Vorverkauf statt.
Der KulturBus fährt Sie nach dem Konzert gratis nach Scuol, falls kein ÖV-Anschluss in Scuol Bahnhof, auch nach Ftan, Tarasp, Ardez. Anmeldung an der Abendkasse.
Die Bezahlung der Tickets ist mit Bargeld, Twint oder Bank App möglich.

The Lutz Brothers in Concert – Carte Blanche
Sonntag, 8. November 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Rudolf Lutz – Klavier
Matthias Lutz – Saxophon
Seit Kindheitstagen musizierend, führen die Lutz Brothers ihre gemeinsame musikalische Geschichte in einem ebenso vielseitigen wie lebendigen Programm fort. Klassik, Jazz und populäre Musik verschmelzen dabei zu einem unmittelbaren, von Spielfreude getragenen Konzerterlebnis.
Lutz-O-Grafie
Schon von Kindsbeinen auf haben Rudolf (*1951) und Matthias (*1953) Lutz zusammen musiziert. Waren es in jungen Jahren die Schallplatten des «Golden-Gate-Quartet’s», die sie zum Musizieren von Gospels inspirierten (Gesangsduett mit Matthias an der Ukulele und Rudolf am Klavier), gründeten sie als junge Erwachsene zusammen mit Kollegen eine Band, die sich «Plebs» nannten. Da wurden an Hochzeiten und Geburtstagsfeiern Jazz, Pop, Eigenkompositionen und auch Volkstümliches zur Aufführung gebracht. Bald darauf trennten sich ihre musikalischen Wege: Matthias Lutz studierte Saxophon und arbeitete, nebst seiner ausgedehnten Bandtätigkeit, als Musiklehrer an der Kantonsschule am Burggraben in St. Gallen. Auch war er eine kurze Zeit Kapellmeister im Orchester des Zirkus Knie. Sein Bruder Rudolf Lutz wurde Kirchenmusiker, Chor- und Orchesterleiter und arbeitete als Dozent an mehreren Hochschulen. Erst in späteren Jahren begann eine erneute Zusammenarbeit, zumeist im kirchlichen Rahmen für Gottesdienste und Konzerte, wobei sich das nun «Lutz-Brothers» nennende Duo ein breites Repertoire in verschiedenen Stilen aufgebaut hat. So spielen sie nebst Klassik und Old Time Jazz (mit Schwerpunkt auf die Stücke des legendären Sopransaxophonisten Sidney Bechet) auch Pop, Rock und Latingroove. Ihr Zusammenspiel ist geprägt von starker Spontaneität, Spiellust und Emotion. Sie tun’s noch immer mit grosser Begeisterung. Ihre Devise: «Keep Swinging»!

Urs Wittwer spielt Bach
Samstag, 12. Dezember 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Auftakt: Sandra Hauser – Euphonium
Urs Wittwer – Orgel
Zwei grosse Dur-Werke, fröhlich und beschwingt; zwei grosse Moll-Werke, tragisch und dramatisch! Zur Entspannung: Advents-Choräle aus dem Coral.
PROGRAMM:
Präludium und Fuge C-Dur
Präludium und Fuge c-Moll
Präludium und Fuge h-Moll
Präludium und Fuge D-Dur

schwebend
Samstag, 26. Dezember 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
klavierduo huber/thomet:
Susanne Huber – Klavier
André Thomet – Klavier
Vierhändige Meisterwerke von Schubert, Debussy und Ravel, durchwoben mit Miniaturen von György Kurtág und seinen genialen Bach-Bearbeitungen. Ein fliessendes Gedankenband, schwebend zwischen kontemplativem Rückblick und festlichem Glanz.
So, wie die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr Zeit und Gedanken in der Schwebe hält, entfaltet sich das Programm als ein einziges, fließendes Gedankenband.
PROGRAMM :
Franz Schubert
(1797–1828)
Rondo in A-Dur op. post. 107, D 951
Claude Debussy
(1862–1918)
«Prélude à l’après-midi d’un faune»
Transcription à 4 mains par Maurice Ravel
Franz Schubert
Fantasie in f–Moll, op. 103, D 940
Maurice Ravel
(1875–1937)
«Ma mère l’oye»
György Kurtág / Johann Sebastian Bach
(*1926) / (1685–1750)
Das Programm ist durchwoben mit Miniaturen des bedeutenden zeitgenössischen Komponisten György Kurtág, der heuer seinen 100. Geburtstag gefeiert hat, sowie seinen genialen Bearbeitungen von Bach-Chorälen.

Neujahrskonzert mit dem Ensemble Tamangur
Dienstag, 29. Dezember 2026
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Ensemble Tamangur:
Lorenza Borrani & Sophia Herbig – Violinen
Sara Marzadori & Christoph Slenczka – Bratschen
Ursina Maria Braun & Nepomuk Braun – Violoncelli
Franz Schubert: Streichtrio B-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur in der Fassung für Streichsextett
Die internationalen MusikerInnen des Ensembles Tamangur kommen schon zum neunten Mal in Folge nach Sent – mit einem festlichen Programm für Streichtrio und Streichsextett, um das Jahr 2026 zu feiern und frisch ins neue Jahr zu starten.

Trio Binder-Hielscher-Clemente
Samstag, 2. Januar 2027
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Peter Clemente – Violine
Andreas Binder – Waldhorn
Uta Hielscher – Klavier
Wenn langjährige Freunde gemeinsam Musik machen, ist das im wahrsten Sinne hörbar! Sie spielen Werke von Mozart, Chopin und Brahms.
PROGRAMM:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Trio für Klavier, Violine und Waldhorn in Es-Dur, KV 407
Allegro
Andante
Rondo – Allegro
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate für Klavier und Violine in e-Moll, KV 304
Allegro
Tempo di minuetto
Frédéric Chopin (1810–1849)
Scherzo Nr. 2 für Klavier
Johannes Brahms (1833–1897)
Trio für Pianoforte, Violine und Waldhorn op. 40
Andante
Scherzo – Allegro
Adagio mesto
Finale – Allegro con brio
MUSIKERBIOGRAFIEN
Gemeinsam haben sie an der Musikhochschule in München studiert, sind eigene Wege gegangen, haben sich jedoch nie aus Augen verloren:
Uta Hielscher
In Tokio geboren. Studium an der Hochschule für Musik in München bei Michael Schäfer, Monika Leonhard, Wolfram Rieger und Helmut Deutsch. Neben ihren zahlreichen Auszeichnungen (u.a. Preisträgerin des «Deutschen Musikwettbewerbs» und des «Aoyama Music Award») ist sie als Begleiterin und Kammermusikpartnerin für Instrumental- und Vokalsolisten bei Aufführungen in Europa, den USA, Japan, Nordafrika und im Nahen Osten weithin gefragt.
Andreas Binder
In Rosenheim geboren. Studium an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Siegfried Hammer und Prof. Wolfgang Gaag. Förderpreise der Städte Burghausen, Leverkusen und Krakau sowie Kulturpreis der Stadt Rosenheim. 2017 wurde er für den ECHO-Jazz als bester Instrumentalist nominiert.
Seit 1991 Hornist im international renommierten Blechbläserquintett HARMONIC BRASS.
Peter Clemente
In München geboren. Gewinn des ARD-Wettbewerbes in München.
Weitere erste Preise beim Kammermusik-Wettbewerb «Vincenzo-Bellini» in Caltanissetta/Italien sowie beim Violin-Wettbewerb «Michelangelo Abbado» in Sondrio/Italien. Konzerttourneen führten ihn auf sämtliche Kontinente sowie in alle grossen Konzertsäle der Welt.
Auf Einladung von Claudio Abbado spielte er regelmäßig im Lucerne Festival-Orchester und unterrichtete auf Einladung von Daniel Barenboim an der Free International Music School in Ramallah/Palästina.
Peter Clemente spielt auf einer italienischen Geige von Giovanni Paolo Maggini aus dem Jahre 1600.

Auf Flügeln des Gesanges
Samstag, 23. Januar 2027
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Noëmi Sohn – Sopran
Antonia Frey – Mezzosopran
Rudolf Lutz – Klavier
Eine musikalische Reise für 2 Stimmen und 88 Tasten. Lieder und Duette aus verschiedenen Epochen.
Noëmi Sohn, Sopran, lebt mit ihrer Familie in Ennetbaden. Sie liebt es, auf der Bühne zu stehen – sei es solistisch oder im Ensemble, sei es mit Bach oder Chanson. Auch das Unterrichten von Sologesang an der Kantonsschule Baden liegt ihr sehr am Herzen.
www.noemisohn.ch
Antonia Frey, Mezzosopran, leidenschaftliche Gesangspädagogin, Ensemble Managerin der J.S.Bach-Stiftung St.Gallen und Führerin eines Kleinunternehmens, auch Familie genannt. Liebt ihren abwechslungsreichen Alltag und ist dabei meist gut gelaunt.
Weitere Infos unter www.antoniafrey.ch
Rudolf Lutz, Pianist, Organist, Cembalist, Komponist und Dirigent aus St.Gallen; stets fleissig und immer noch neugierig.
Weiterführende Infos unter www.rudolflutz.ch

Kunstspedition
Samstag, 30. Januar 2027
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Kapelle Nogler:
Clarigna Küng – Violine, Gesang
Florian Walser – Klarinetten, Arrangements
Nada Anderwert – Viola
Peter Kosak – Kontrabass
Ausgehend vom historischen Notenbüchlein der Kapelle Nogler aus Ardez, zieht die heutige Kapelle einen weiten Bogen über Siena und den Alpstein bis in die Zürcher Tonhalle. Alte Engadiner Tänze, Mendelssohn oder auch Beethoven werden in die Gegenwart spediert. Und auch Cla Genua aus Sent kommt zu Wort.

Frielinghaus Ensemble
Streichquintette von Mozart & Brahms
Sonntag, 7. Februar 2027
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Gustav Frielinghaus & Sheng-Fang Chiu – Violinen
Sào Soulez Larivière & Pietro Montemagni – Violen
Lionel Martin – Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Streichquintett C-Dur, KV 515
Johannes Brahms (1833–1897): Streichquintett G-Dur, op. 111
Zum traditionellen Konzert versammelt der Hamburger Geiger und ECHO-Klassik-Preisträger Gustav Frielinghaus herausragende Kammermusiker und vielversprechende junge Talente. So entsteht ein Ensemble, in dem Erfahrung und frischer Blick auf besondere Weise zusammenfinden.
Im Mittelpunkt stehen zwei Gipfelwerke der Gattung Streichquintett. Mozarts C-Dur-Quintett KV 515 gehört zu seinen grosszügigsten Kammermusikwerken. In weit ausgreifenden Sätzen entspinnen sich lebendige Dialoge zwischen den fünf Stimmen, voller Eleganz, Witz und überraschender Wendungen.
Ganz anders klingt Brahms’ G-Dur-Quintett op. 111, das er zunächst als Abschluss seines Schaffens betrachtete. Schon der Beginn, in dem sich das Violoncello gegen ein brodelndes Klangfeld der übrigen Stimmen behauptet, wirkt fast orchestral. Zwischen weiten Klangflächen, romantischen Ausbrüchen und Anklängen an die ungarische Volksmusik entfaltet sich ein Spätwerk von bemerkenswerter Lebensfreude.

Eine Klangreise durch die Welt
Sonntag, 14. Februar 2027
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Heiri Känzig – Kontrabass
Hans Feigenwinter – Klavier
Der international renommierte Bassist und Komponist Heiri Känzig und der ausdrucksstarke Pianist Hans Feigenwinter präsentieren ausgewählte Werke aus Heiri Känzigs kompositorischem Schaffen – facettenreich, inspirierend und voller musikalischer Überraschungen.
Heiri Känzig konzertierte rund um den Globus und zählt seit Jahrzehnten zu den herausragenden Jazz-Bassisten Europas. Seine Musik vereint Einflüsse unterschiedlichster Kulturen und musikalischer Traditionen zu einer unverwechselbaren, persönlichen Klangsprache. Sein vielseitiges Schaffen ist auf über 180 CD-Produktionen dokumentiert und zeugt von seiner internationalen Ausstrahlung und künstlerischen Offenheit.
Mit Hans Feigenwinter steht ihm ein Musiker zur Seite, dessen eigenständige musikalische Handschrift, kreative Fantasie und stilistische Vielseitigkeit ihn zu einer prägenden Persönlichkeit des Schweizer Jazz gemacht haben.
Im intimen Duo-Format entsteht ein lebendiger musikalischer Dialog von grosser Ausdruckskraft und Spielfreude. Geprägt von der langjährigen Erfahrung zweier herausragender Musikerpersönlichkeiten, entfaltet sich eine faszinierende Klangwelt zwischen kompositorischer Raffinesse, improvisatorischer Freiheit und musikalischer Erzählkunst.

Klavier-Dialoge
Samstag, 27. Februar 2027
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Klavierduo Yilan Zhao & Jean-Paul Brodbeck
Ein Programm, bei dem sich vierhändiges Klavier-Spiel mit Solo-Darbietungen abwechselt. Von der Klassik und vom Jazz ausgehend, lassen Yilan Zhao und Jean-Paul Brodbeck die Zuhörenden in virtuose, facettenreiche und poetische Klangwelten eintauchen. Ein Muss für Klavier-Fans!
PROGRAMM:
Johannes Brahms (1833–1897)
Walzer aus op. 39 für Klavier zu vier Händen
Franz Schubert (1797–1828)
Fantasie in f-Moll für Klavier zu vier Händen D. 940
Eigene Jazz-Kompositionen von Jean-Paul Brodbeck
Frédéric Chopin (1810–1849)
Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23
Claude Debussy (1862–1918)
Ballet aus Petite Suite L. 65
Yilan Zhao
Die Chinesische Pianistin Yilan Zhao fasziniert ihr Publikum mit poetischer Lyrik und virtuoser Brillanz. Sie ist Gewinnerin des Lucerne Festival Fritz Gerber Awards und zahlreicher internationaler Wettbewerbe wie Viotti International Piano Competition in Vercelli. Auftritte erfolgten mit Orchestern wie dem Zürcher Kammerorchester, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien und dem Musikkollegium Winterthur. Daneben rief sie eine eigene Reihe, den «Sunday-Salon», ins Leben, bei dem sie verschiedene Programme kuratiert und moderiert. Es zelebrieren dort Musikerinnen die Verbindung von Musik und Wort in einem intimen und unmittelbaren Rahmen. Geboren in Hunan in einem Dorf Zentral-Chinas, entdeckte Yilan Zhao ihre Passion für die Musik schon früh und mit 15 Jahren übersiedelte sie nach New York und wurde an der Julliard School aufgenommen, wo sie ihre Studien 2018 mit Auszeichnung abschloss.
Jean-Paul Brodbeck
Im zarten Alter von 15 Jahren wurde der in Basel geborene Jean-Paul Brodbeck von keinem geringeren als Lionel Hampton zum Jammen auf die Bühne eingeladen. Nach dem Jazzunterricht bei Hans Feigenwinter studierte er klassische Musik bei Peter Efler (Klavier) an der Musikhochschule Basel, die er 1995 mit ausgezeichnetem Erfolg und dem Pianistendiplom abschloss. Seither hat Brodbeck seine stilistische Vielseitigkeit in verschiedenen Formationen unter Beweis gestellt. Er war einer der Hauptbegründer der experimentellen Hip-Hop-Gruppe Chapter 12 und arbeitet immer wieder mit Andy Scherrer zusammen, der wesentlich zu seiner musikalischen Entwicklung beigetragen hat. Von 2007 bis 2010 war Brodbeck Mitglied des Quartetts um den renommierten österreichischen Gitarristen Wolfgang Muthspiel. 2011 erhielt er ein Stipendium der Stadt Zürich für einen sechsmonatigen Aufenthalt in New York, wo er sein Album «A different mind» bei Enja Records aufnahm. Zurzeit arbeitet er mit dem Quartett von Johannes Enders, in dem auch die Schlagzeuglegende Billy Hart mitspielt. Brodbeck tritt oft im Trio auf, arbeitet als Sideman in verschiedenen Formationen und unterrichtet an der Jazzabteilung der Hochschule für Musik in Luzern. Im Jahr 2022 veröffentlichte er zusammen mit Kurt Rosenwinkel das Album «The Chopin Project» auf Heartcore Records. Brodbeck spielte mit Künstlern wie Lionel Hampton, Herbie Mann, Andy Scherrer, David Liebmann, Wolfgang Muthspiel, Nat Su, Nils Wogram, Matthieu Michel, Johannes Enders, Billy Hart, JoJo Mayer, Jochen Rückert, Ben Street, Maria Schneider, Richie Beirach, Feya Faku, Kurt Rosenwinkel und Jorge Rossy.

A l’Ungarese
Karfreitag, 26. März 2027
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Klavierduo Cristina Marton-Argerich & Antonia Miller
Das vierhändige Programm ist voller Kontraste, Humor, Virtuosität und Poesie. Es umfasst Werke mit ungarischem Hintergrund von Franz Schubert, György Ligeti, György Kurtag, Bela Bartok, Franz Liszt und Johannes Brahms.
WERKAUSWAHL:
György Kurtág (*1926): Suite
Franz Schubert (1797–1828): Divertissement à la hongroise
György Ligeti (1923–2006): Fünf Stücke für Klavier zu vier Händen
Johannes Brahms (1833–1897): Ungarische Tänze

Ranggä Ruglä Rodä
Sonntag, 11. April 2027
17:00 Uhr
Eintritt CHF 25
Tätsch Trio:
Johanna Schaub, Laura Moser, Christoph Blum
Nach dem grossen Erfolg von 2025 nun in Originalbesetzung!
Das grenzgängerische Jodeltrio erkundet in seinen Eigenkompositionen den überraschend vielfältigen Ausdruck des Jodelgesangs. Eine archaisch-sehnsuchtsvolle Reise mit Gesang, Instrumenten und viel Experimentierlust.
